Gib Gehalt & Stunden ein – wir berechnen deinen Stundenlohn 2026. Auf Wunsch inkl. Netto, Mindestlohn- & Minijob-Check.
Hinweis
Berechnung basierend auf Ihren Eingaben
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Nach Steuern & Abgaben
Pro-Modus aktivieren
Monatliche Abzüge und Ihr Netto-Einkommen
Monatlich
Nach Abzügen
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Überprüfung der gesetzlichen Anforderungen
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Die Ergebnisse sind Richtwerte. Die tatsächliche Netto-Berechnung kann je nach individuellen Merkmalen (Freibeträge, BAV, Sachbezüge) abweichen. Für präzise Lohnabrechnungen empfehlen wir professionelle Software wie Ordio Payroll.
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Die professionelle Stundenlohn-Berechnung basiert auf dem Zeitfaktor 4,3333, der sich aus 52 Wochen ÷ 12 Monate ergibt. Diese Formel wird von Personalabteilungen und Lohnbuchhaltern verwendet.
Grundformel:
Stundenlohn = Monatslohn ÷ (Wochenstunden × 4,3333)
Praktisches Beispiel:
Bei 3.000 € Monatslohn und 40 Wochenstunden:
Zeitfaktor 4,35 statt 4,33?
Manche Tarifverträge oder interne HR-Vorlagen nutzen 4,35 (oder gerundet 4,3) statt 4,3333. Das macht den berechneten Brutto-Stundenlohn etwas niedriger, weil im Nenner mehr „fiktive“ Monatsstunden stehen. Entscheidend ist, welchen Faktor dein Arbeitgeber in der Lohnabrechnung verwendet. Unser Rechner arbeitet mit dem gängigen Faktor 4,3333; wenn du vergleichst, frage bei HR nach dem exakten Divisor.
Jahresgehalt: Oft wird Jahresgehalt ÷ 12 ÷ (Wochenstunden × 4,3333) gerechnet – oder alternativ Jahresgehalt ÷ 52 ÷ Wochenstunden für den Stundenwert aus Kalenderwochen. Beide Wege führen bei gleichen Annahmen zu ähnlichen Ergebnissen; Abweichungen entstehen vor allem durch Überstunden, variable Zuschläge oder Sonderzahlungen, die nicht im Basisgehalt stehen.
Viele Verhandlungen und Gehaltsvergleiche laufen über konkrete Stundenwerte in Euro: Wie viel Netto bleibt bei 18 € brutto pro Stunde? Liegt 17 € über dem Mindestlohn? Was bedeutet 15 € brutto in Teilzeit? Im Einfach-Modus ermittelst du zuerst den Brutto-Stundenlohn aus Monatslohn und Wochenstunden. Im Pro-Modus kannst du dieselbe Stundenbasis mit Steuerklasse, Bundesland und weiteren Angaben in eine Netto-Stundenlohn-Schätzung überführen. Das ersetzt keine Steuerberatung, gibt dir aber eine nachvollziehbare Orientierung.
Willst du Brutto und Netto ohne Stundenbezug vergleichen oder ein reines Monatsgehalt umrechnen, nutze ergänzend den Brutto-Netto-Rechner. Für die Minijob-Grenze und Nebenjob-Regeln hilft der Minijob-Rechner. Zuschläge für Nacht-, Sonntags- oder Feiertagsarbeit rechnest du im Zuschlagsrechner auf Basis deines Stundenlohns, nicht über die Umrechnung Monatsgehalt → Stunde.
| Brutto pro Stunde | Einordnung | Nächster Schritt im Rechner |
|---|---|---|
| 15 €/h brutto | Über dem gesetzlichen Mindestlohn 2026 (13,90 €), typisch für Einstiegsjobs oder Teilzeit. | Monatslohn und Wochenstunden eintragen; im Pro-Modus Netto prüfen. |
| 17 €/h brutto | Häufiger Referenzwert in Vergleichen; Netto hängt stark von Steuerklasse und Kinderfreibeträgen ab. | Pro-Modus mit deinen persönlichen Angaben. |
| 18 €/h brutto | Oberhalb Mindestlohn; Vergleich mit Zeitlohn-Strukturen in Tarifverträgen möglich. | Optional Pausen nach ArbZG aktivieren, damit der Stundenlohn zur effektiven Arbeitszeit passt. |
Der Netto-Wert pro Stunde hängt unter anderem von Steuerklasse, Alter, Krankenversicherungszusatzbeitrag und weiteren persönlichen Faktoren ab. Der Pro-Modus bildet diese Größen vereinfacht ab; bei Grenzfällen lohnt der Abgleich mit deiner Lohnabrechnung oder einer Fachperson.
In der betrieblichen Praxis zählt oft nicht nur der Stundenwert auf dem Papier, sondern die erfasste Arbeitszeit. Wenn du Zeiten digital dokumentierst, passt Arbeitszeiterfassung zu Ordio dazu: weniger Excel-Chaos, klare Datenbasis für Lohn und Planung.
Dein Netto-Stundenlohn hängt von verschiedenen Abzügen ab. Hier siehst du auf einen Blick, welche Faktoren 2026 eine Rolle spielen. Der Mindestlohn 2026 liegt bei 13,90 €/h – für Minijobber prüfst du das mit dem Minijob-Rechner. Für die genaue Brutto-Netto-Berechnung nutze unseren Brutto-Netto-Rechner. Für die Lohnabrechnung im Betrieb bietet Ordio Payroll mit automatischer Berechnung.
So viel bleibt dir ungefähr übrig
Dein Lohn vor Abzügen
Steuern & Sozialversicherung
Das bleibt dir übrig
Grenze: Bis 5.512,50 € (GKV) / 8.050 € (RV/ALV)
Freibetrag: 11.604 € Grundfreibetrag
Der Pro-Modus berücksichtigt automatisch diese Faktoren und berechnet deinen individuellen Netto-Stundenlohn anhand von Steuerklasse, Bundesland und weiteren Angaben.
Die wichtigsten gesetzlichen Grenzwerte für 2026, die deine Stundenlohn-Berechnung beeinflussen können. Der Rechner prüft automatisch, ob dein Ergebnis zu diesen Eckwerten passt.
Der gesetzliche Mindestlohn gilt für alle Arbeitnehmer ab 18 Jahren und wird jährlich angepasst. Er stellt die absolute Untergrenze für den Stundenlohn dar.
Wichtig: Bei Unterschreitung hast du Anspruch auf Nachzahlung und kannst dich beim Zoll melden.
Bei Verdienst bis 603 € monatlich gelten besondere Regelungen für Sozialversicherung und Steuern. Minijobs sind steuerfrei und sozialversicherungsfrei für den Arbeitnehmer.
Hinweis: Die Grenze wird jährlich an den Mindestlohn angepasst und gilt für alle Minijobs zusammen.
Quelle: Minijob-Zentrale
Unser Rechner prüft automatisch:
Das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) regelt Pausen und Höchstarbeitszeiten. Das beeinflusst deine effektive Arbeitszeit und damit auch die Stundenlohn-Berechnung. Der Rechner kann die Pausenlogik optional berücksichtigen.
Wichtig: Pausen müssen innerhalb der Arbeitszeit genommen werden und dürfen nicht vor Arbeitsbeginn oder nach Arbeitsende liegen.
Hinweis: Bei Überschreitung der Höchstarbeitszeit können Zuschläge oder Ausgleichszeiten fällig werden.
Aktiviere die Option „Pausenregel anwenden (ArbZG)“, um die gesetzlichen Pausen von deiner Arbeitszeit abzuziehen. So wird der Stundenlohn näher an der tatsächlich geleisteten Zeit ausgerichtet.
Quelle: Gesetze im Internet - ArbZG
Wähle den passenden Modus für deine Situation. Der Stundenlohnrechner bietet zwei Berechnungsmodi für unterschiedliche Anwendungsfälle.
Ideal für schnelle Überschlagsrechnungen und Brutto-Vergleiche.
Für präzise Netto-Berechnungen mit allen Steuern und Abgaben.
Oft geht die Rechnung in beide Richtungen: Aus einem vereinbarten Stundenlohn und einer planbaren Wochenarbeitszeit wird der fiktive Monatslohn für Vergleiche mit Stellenangeboten oder Tariftabellen. Umgekehrt startest du im Alltag häufig mit einem Monatsgehalt und willst wissen, welcher Stundenwert dahintersteckt. Beide Wege sind mathematisch äquivalent, solange du denselben Zeitfaktor (4,3333 oder betrieblicher Divisor) und dieselbe Wochenstundenbasis verwendest.
In Schichtbetrieben weicht die geleistete Zeit oft von der „Papier-Wochenstunde“ ab: Wechselschichten, zusätzliche Bereitschaft oder Saisonspitzen verändern die Stunden pro Monat. Deshalb ist der Stundenlohn dort oft die bessere Vergleichsgröße als das reine Monatsbrutto. Wenn du Schichten planst und Zeiten dokumentierst, ergänzt Schichtplanung in Ordio die reine Lohnrechnung um die organisatorische Ebene.
Für Minijobs und kurze Beschäftigungen spielt zusätzlich die 603-€-Grenze eine Rolle: Hier geht es weniger um den Stundenlohn an sich als um die Frage, ob die Summe aller Jobs die versicherungsrechtliche Schwelle übersteigt. Der integrierte Check im Rechner hilft dir, grobe Risiken zu sehen – Details klärt weiterhin die Minijob-Zentrale oder dein Arbeitgeber.
Wenn du neben dem Stundenlohn auch Überstundenvergütung oder Zuschläge prüfen willst, ist der Stundenlohn die Basis, auf die Prozente oder Pauschalen aufgesattelt werden. Unser Zuschlagsrechner arbeitet mit diesen Zusatzsätzen; der Stundenlohnrechner liefert dir vorher den Brutto-Stundenwert aus Gehalt und Zeit.
Schließlich betrifft der Stundenlohn auch Teilzeitmodelle: Eine reduzierte Wochenstundenzahl senkt die Monatsstunden – bei gleichem Monatsgehalt steigt dann der effektive Stundenlohn, weil derselbe Betrag auf weniger Stunden verteilt wird. Umgekehrt sinkt der Stundenwert, wenn du mehr Stunden für dasselbe Monatsgehalt arbeitest. Diese Spiegelungen sind wichtig, wenn du Angebote mit unterschiedlichen Wochenstunden vergleichst.
Wenn du dein Ergebnis festhalten willst, kannst du im Rechner einen PDF- oder CSV-Export starten. Technisch erzeugen wir das Dokument im Browser aus deinen Eingaben und dem berechneten Ergebnis – ohne dass sich ein Mensch deine Zahlen manuell ansieht.
Im Einfach-Modus (Brutto) ist der Export mit einem kurzen Schritt verknüpft: Du gibst Name und E-Mail an und willigst in die übermittelte Datenschutzerklärung ein. So können wir den Versand technisch zuordnen und dich bei Rückfragen zum Export erreichen. Im Pro-Modus kannst du exportieren, sobald eine gültige Berechnung vorliegt – ohne dieses Lead-Gate, weil du dort ohnehin mehr persönliche Parameter eingibst.
Die Exporte dienen der Dokumentation für dich (z. B. Gehaltsverhandlung oder private Planung). Für die Lohnabrechnung im Unternehmen gelten weiterhin die Daten aus deiner Lohnbuchhaltung und den internen Systemen.
Unser Stundenlohnrechner fasst gängige Formeln, gesetzliche Eckwerte für 2026 und optionale Steuer- bzw. Sozialversicherungslogik in einer Oberfläche zusammen. Er ersetzt keine individuelle steuerliche oder arbeitsrechtliche Beratung und kennt deinen vollständigen Lohnsteuerbescheid, betriebliche Sondervereinbarungen oder tarifliche Öffnungsklauseln nicht.
Wenn du Grenzfälle hast – zum Beispiel mehrere Jobs, kurzfristige Befristung, Wechsel der Steuerklasse im Jahr oder grenzüberschreitende Beschäftigung – lohnt sich die Rücksprache mit Personal oder einer Steuerfachperson. Für die Einordnung von Arbeitszeit, Überstunden und Schichtmodellen unterstützen dich unsere Lexikonartikel und Tools ergänzend.
Wir pflegen Parameter und Texte turnusmäßig; gesetzliche Änderungen können kurzfristig abweichen, bis die Inhalte nachgezogen sind. Prüfe kritische Beträge immer gegen deine Lohnabrechnung oder offizielle Rechner der Finanzverwaltung.
Entdecke unsere anderen kostenlosen Tools für Personalmanagement, Zeiterfassung und Lohnberechnung.
Du kannst Brutto- und Netto-Stundenlohn aus Monats- oder Jahresgehalt ableiten oder umgekehrt aus einem Stundenlohn Monats- und Jahreswerte schätzen. Zusätzlich gibt es Hinweise zu Mindestlohn und Minijob-Grenze sowie optional Pausenlogik.
Der Rechner liefert eine Orientierung, keine verbindliche Lohnabrechnung und keinen Ersatz für steuerliche Einzelfallberatung.
Hier steht der Stundenbezug im Mittelpunkt: Wochenstunden, Umrechnung Monat ↔ Stunde und ein optionaler Pro-Modus für Netto pro Stunde. Ein klassischer Monats-Brutto-Netto-Rechner ohne Stundenlogik adressiert andere Eingaben und Fragestellungen.
Wenn du pauschal vom Monatsbrutto ohne Stundenfokus rechnen willst, ist oft der Brutto-Netto-Rechner die passendere Strecke.
Einfach reicht für schnelle Brutto-Umrechnungen und grobe Plausibilisierung.
Pro ergänzt Steuerklasse, Bundesland, Kirchensteuer, Krankenversicherung, Kinderfreibeträge, Solidaritätszuschlag und Sonderzahlungen – damit wird der Netto-Stundenlohn näherungsweise modelliert.
Die Netto-Berechnung nutzt typische Parameter für 2026 und gängige Näherungsformeln. Abweichungen zur echten Abrechnung sind normal, weil z. B. individuelle Freibeträge, Arbeitgeberzuschüsse bei der PKV oder besondere ELStAM-Situationen nicht vollständig abgebildet werden können.
Nutze die Werte als Planungsgröße, nicht als Lohnzettel-Ersatz.
Trage den Brutto-Stundenlohn und deine üblichen Wochenstunden ein und wechsle in den Pro-Modus, damit Steuerklasse, Bundesland und Sozialversicherung berücksichtigt werden.
So siehst du einen Netto-Stundenlohn als Näherung – sinnvoll für Vergleiche, nicht für verbindliche Abrechnung.
Typisch teilst du das vereinbarte Bruttomonatsgehalt durch die monatlichen Sollstunden (z. B. Wochenstunden × 4,33). Der Faktor 4,33 entspricht 52 Wochen ÷ 12 Monate und ist im Arbeitsalltag verbreitet; manche Verträge nutzen abweichende Faktoren.
Ausführliche Beispiele und Formeln stehen im Erklärblock weiter oben auf der Seite – die FAQ wiederholt das nicht im Detail.
Unbezahlte Ruhepausen nach dem Arbeitszeitgesetz zählen nicht als Arbeitszeit. Für einen realistischen Stundenlohn solltest du sie bei der Stundenbasis abziehen – der Rechner kann eine Pausenlogik berücksichtigen.
Mehr Kontext findest du im Abschnitt Pausen & Höchstarbeitszeit weiter oben.
Ab 2026 liegt der gesetzliche Mindestlohn bei 13,90 € brutto je Stunde; der Rechner gleicht dein Ergebnis damit ab.
Für Minijobs gilt eine monatliche Verdienstgrenze (2026: 603 € im Durchschnitt) – der Check dient der Einordnung. Vertiefung und Grenzfälle: Lexikon Minijob und der Minijob-Rechner.
Ja. Wähle nach der Berechnung das gewünschte Format. Für den Download öffnet sich ein Formular: Du gibst Name und E-Mail an und bestätigst die datenschutzrechtliche Einwilligung.
Die Nutzung des Rechners im Browser bleibt davon unabhängig möglich; der Export ist optional und nicht „ohne Kontaktdaten“.
Die Lohnsteuer hängt u. a. von Steuerklasse und Bundesland ab; die Kirchensteuer wird bundeslandspezifisch berücksichtigt, sofern du sie aktivierst.
Diese Faktoren ändern den Netto-Stundenlohn im Pro-Modus spürbar – deshalb sollten die Angaben zu deiner Situation passen.
Nutze repräsentative Wochenstunden oder rechne mit dem Monatssoll, das zu deinem Schichtmodell passt. Schwanken die Stunden stark, ist ein Mittelwert oft pragmatischer als ein Einzelmonat mit Sonderfällen.
Wenn du Arbeitszeiten dauerhaft erfasst und auswertest, unterstützt dich z. B. die Arbeitszeiterfassung mit Ordio bei belastbaren Stundenwerten.
Der Rechner zeigt, ob dein Ergebnis nahe der Minijob-Verdienstgrenze liegt. Für Sozialversicherungs- und Meldefragen nutze zusätzlich den Minijob-Rechner und im Zweifel deine Payroll-Fachstelle.