Vorlagen
Personalbogen-Vorlage – kostenlos für Word, PDF und Excel
Stand
Version 2026.10
Länder
- DE
- AT
- CH
Formate
- Excel (.xlsx)
- Google Sheets
- PDF (ausfüllbar)
- Word (.docx)
Bearbeitbare Dateien: kostenlos, nach kurzem Formular

Überblick
Kurzüberblick
Blätter
5
Prüfungen
11
Feiertagsjahr
2026
Länder
Deutschland · Österreich · Schweiz
Formelzellen
17
Blätter
Was in der Vorlage steckt
Ausfüllen
- Nachname
- Vorname(n)
- Geburtsdatum
- Straße, Hausnummer
- PLZ
- Ort
- Telefon
- Notfallkontakt (freiwillig, Name und Telefon)
- Steuerliche Identifikationsnummer (11 Ziffern)
- Rentenversicherungsnummer (12 Zeichen)
- Krankenkasse
- Staatsangehörigkeit (für die DEÜV-Meldung)
- Status bei Beginn (für die SV-Beurteilung)
- Weitere Beschäftigung(en)
- Geburtsname
- Geburtsort
- Geschlecht (DEÜV-Schlüssel)
- Personalnummer
- Eintrittsdatum
- Tätigkeit / Position
- Abteilung
- Beschäftigungsart
- Befristung
- Befristet bis
- Vertragliche Wochenstunden
- Aufenthaltstitel / Arbeitserlaubnis gültig bis (nur Nicht-EU/EWR/CH)
- Kontoinhaber:in
- IBAN
- Datenschutzinformation (Art. 13 DSGVO) erhalten am
- Ort, Datum
Auswahllisten
- Status bei Beginn (für die SV-Beurteilung): Arbeitnehmer:in, Schüler:in, Student:in, Rentner:in, Arbeitslos gemeldet, Sonstiges
- Beschäftigungsart: Vollzeit, Teilzeit, Minijob, Werkstudent:in, Auszubildende:r, Aushilfe (kurzfristig)
- Weitere Beschäftigung(en): Nein, Ja – Minijob, Ja – sozialversicherungspflichtig, Ja – selbstständig
- Befristung: unbefristet, befristet
- Geschlecht (DEÜV-Schlüssel): M, W, D, X
Automatisch
Ergebnis
Quellen, Links und Hinweise.
So füllst du die Vorlage aus
So füllst du die Vorlage aus
- 1
Blatt „Personalbogen“: gelbe Felder ausfüllen (lassen). Pflichtfelder prüft das Blatt „Prüfung“.
- 2
Nur die Angaben erheben, die für Lohnabrechnung, Sozialversicherung und Vertrag nötig sind. Konfession, Familienstand, Kinder, Foto oder Gesundheitsdaten gehören nicht in den Personalbogen.
- 3
Datenschutzinformation (Art. 13 DSGVO) übergeben und das Datum eintragen.
- 4
Ausgefüllten Bogen zugriffsgeschützt in der Personalakte ablegen; nach Ende der Aufbewahrungsfristen löschen.
Berechnung
So rechnet die Vorlage
Kernrechnung
Die Vorlage setzt deine Eingaben automatisch in den Text bzw. das Formular ein. Die Prüfungen kontrollieren Pflichtangaben, Datumslogik und Fristen und zeigen ✔ oder ⚠.
Kurz zur Bedienung
Gelbe Zellen füllst du aus, graue Zellen rechnen – nicht überschreiben. ✔ = in Ordnung, ⚠ = prüfen. Zeiten als hh:mm, Datum als Datum eingeben; Werte für Auswahllisten zuerst im Quellblatt anlegen. Bei #WERT! oder leeren Summen: Strg+Z oder Vorlage neu laden.
Länder
Regeln je Land
Feiertage und Regionen stehen auf dem Feiertagsblatt, sofern die Vorlage Länder unterstützt.
geprüft·Schätzung·noch offen
Deutschland
Die Felder folgen deutschem Recht: Sozialversicherungsnummer, Steuer-ID, Steuerklasse, Krankenkasse.
Österreich
statt Steuer-ID/Steuerklasse die SV-Nummer (10-stellig) und den zuständigen Krankenversicherungsträger (ÖGK) erfassen.
Schweiz
AHV-Nummer (756.xxxx.xxxx.xx), Aufenthalts-/Arbeitsbewilligung und ggf. Quellensteuer-Tarif erfassen.
Rechtsgrundlagen und Quellen
| Regel | Rechtsquelle |
|---|---|
| Datenminimierung: nur erforderliche Daten erheben | Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO |
| Rechtsgrundlage Beschäftigtendaten: Art. 6 Abs. 1 lit. b/c DSGVO; § 26 Abs. 1 BDSG ist nach EuGH C-34/21 nur eingeschränkt anwendbar | Art. 6, 88 DSGVO; EuGH 30.03.2023 – C-34/21 |
| Lohnsteuerabzugsmerkmale (Steuerklasse, Kinder, Kirchensteuer) werden über ELStAM abgerufen | § 39e EStG |
| Meldungen zur Sozialversicherung (Staatsangehörigkeit, ggf. Geburtsdaten) | § 28a SGB IV; DEÜV |
| Lohnkonto: Aufbewahrung bis Ende des 6. Kalenderjahres nach der letzten Eintragung | § 41 Abs. 1 EStG |
| Prüfung und Kopie des Aufenthaltstitels für die Dauer der Beschäftigung | § 4a Abs. 5 AufenthG |
| Löschung, sobald die Daten nicht mehr erforderlich sind (nach Ablauf der Aufbewahrungsfristen) | Art. 17 DSGVO |
Orientierungshilfe, keine Rechtsberatung – Tarifvertrag und Arbeitsvertrag können abweichen. Die Datei enthält personenbezogene Daten (DSGVO): nur mit Berechtigten teilen und nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist löschen.
Prüfungen
Prüfungen und Dashboard
Pflichtfelder ausgefüllt
Steuer-ID
11 Ziffern, keine führende 0
RV-Nummer
12 Zeichen (8 Ziffern, Buchstabe, 3 Ziffern)
IBAN
Ländercode DE und 22 Zeichen
Ohne RV-Nummer
Geburtsname, Geburtsort, Geschlecht angegeben
Wochenstunden zwischen 0 und 48
Aufenthaltstitel nicht abgelaufen
Befristung
Enddatum angegeben und nach Eintritt
Datenschutzinformation übergeben
Volljährigkeit bei Eintritt
Ausgefüllte Pflichtfelder
Formate
Excel, Google Sheets, PDF oder Word
- Empfohlen
PDF (ausfüllbar)
Ausdrucken oder am Bildschirm ausfüllen, ohne Formeln.
- Rechnet automatisch
- In Word bearbeiten
- Offline
Word (.docx)
Text frei anpassen in Word oder LibreOffice.
- Rechnet automatisch
- In Word bearbeiten
- Offline
Excel (.xlsx)
Rechnen, prüfen und archivieren am PC – Excel 2016 oder neuer, Microsoft 365.
- Rechnet automatisch
- In Word bearbeiten
- Offline
Google Sheets
Im Browser nutzen und im Team teilen – über Datei › Kopie erstellen.
- Rechnet automatisch
- In Word bearbeiten
- Offline
Drucken, teilen, speichern
Drucken: Datei › Drucken → A4, Ausrichtung wählen, Skalierung „An Breite anpassen“, fixierte Zeilen wiederholen.
PDF/Excel: Datei › Herunterladen › PDF oder Microsoft Excel (.xlsx).
Eigene Kopie: Datei › Kopie erstellen. Teilen: oben rechts „Freigeben“ – am besten nur „Betrachter“ für das Team.
Grenzen der Vorlage
Formelzellen sind nur mit Warnung geschützt, und eine Tabelle hat kein Änderungsprotokoll: Wer die Datei öffnen kann, kann sie auch ändern.
Wenn mehrere Personen gleichzeitig planen oder erfassen sollen, ist eine Software wie Ordio einfacher.
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Was ist ein Personalbogen bzw. Personalfragebogen?
Ein Personalbogen (auch Personalfragebogen, Personalstammblatt oder Stammdatenblatt) ist das Formular, mit dem du Stammdaten neuer Mitarbeiter erfasst. Er dient der Vorerfassung für Lohnabrechnung, Personalakte und Meldungen bei Sozialversicherung und Finanzamt. Ohne diese Angaben läuft keine korrekte Abrechnung – deshalb ist der Bogen in der Praxis Standard. Viele Steuerberater und sprechen vom Personalfragebogen; Personalbogen ist der allgemeinere Begriff im Betrieb.
Wann brauchst du einen Personalbogen?
Bei Neueinstellung und wenn sich lohnrelevante Daten ändern – etwa Adresse, Familienstand, Steuerklasse, Krankenkasse oder Bankverbindung. Der Bogen ist die Grundlage für die erste Gehaltszahlung und die Anmeldungen. In größeren Teams liegt die Vorgabe oft bei HR; in kleinen Betrieben reichen eine Excel- oder Sheets-Vorlage und ein Platz in der Personalakte.
Unsere Personalbogen-Vorlage (aktualisiert für 2026, inkl. Hinweis zur Geringfügigkeitsgrenze) bündelt die üblichen Felder: Persönliches, Steuer, Sozialversicherung, Beschäftigung und Bank. Du lädst sie kostenlos als Excel oder Google Sheets herunter – nach kurzem Formular mit Name und E-Mail. Zum Ausdrucken oder als PDF speicherst du die ausgefüllte Datei direkt in Excel oder Sheets; eine separate Word-Datei brauchst du nicht. Ausgefüllte Bögen legst du in der digitalen Personalakte oder in deiner Aktenführung ab.
Inhalte eines Personalbogens – was muss rein?
Ein Personalbogen sollte alle Angaben enthalten, die für Lohnabrechnung, Sozialversicherung und Steuer erforderlich sind. Nach DSGVO gilt Datenminimierung: Erfasse nur, was du brauchst.
- Persönliche Daten: Name, Geburtsdatum, Geburtsort, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, Adresse, Telefon, E-Mail.
- Steuer: Steuer-ID, Steuerklasse (I–VI), Konfession, Kinder.
- Sozialversicherung: Rentenversicherungsnummer, Krankenkasse.
- Beschäftigung: Eintrittsdatum, Vertragsform, Position, Wochenstunden, Arbeitsart.
- Bankverbindung: IBAN, BIC.
Die Steuerklasse (I–VI) bestimmt den Lohnsteuerabzug:
| Steuerklasse | Bedeutung |
|---|---|
| I | Ledig, geschieden, verwitwet |
| II | Alleinerziehend |
| III | Verheiratet, höher verdienender Partner (Ehepartner Steuerklasse V) |
| IV | Verheiratet, beide verdienen (ggf. Faktorverfahren) |
| V | Verheiratet, geringer verdienender Partner (Ehepartner Steuerklasse III) |
| VI | Zweitjob |
Die Steuer-ID (11 Ziffern) brauchst du für jeden Arbeitnehmer – sie steht auf dem Schreiben des Finanzamts. Die Rentenversicherungsnummer findest du auf dem Sozialversicherungsausweis; die Krankenkasse muss eindeutig sein. In der Ordio-Vorlage unterstützen Dropdowns bei Arbeitsart und Steuerklasse.
Welche Fragen erlaubt sind und welche nicht, findest du weiter unten im Abschnitt zu zulässigen Fragen. Definition und Hintergrund erklärt das Lexikon Personalfragebogen; die Vorlage zum Download findest du oben auf dieser Seite.
Personalfragebogen Minijob – Besonderheiten
Für geringfügig Beschäftigte (Minijob) gelten andere Lohnsteuer- und Versicherungsregeln als bei Vollzeit – der Personalfragebogen Minijob erfasst trotzdem Identität, Steuer-ID und Zahlungsweg, damit Abrechnung und Meldungen stimmen.
Welche Angaben brauchst du beim Minijob?
- Pflicht wie bei allen Jobs: Name, Adresse, Geburtsdatum, Steuer-ID, IBAN, Eintrittsdatum, Krankenkasse.
- Minijob-spezifisch: Arbeitsart „Minijob“, voraussichtliche monatliche Entlohnung, Wochenstunden und Stundenlohn zur Prüfung der Geringfügigkeit.
- Oft entfallen: volle Lohnsteuerabzüge wie bei Hauptbeschäftigung – die Abrechnung erfolgt über Pauschalregeln; dein Lohnbüro stellt das korrekt ein.
2026 liegt die Geringfügigkeitsgrenze bei 603 Euro im Monat, ab 1. Januar 2027 bei 633 Euro. ⚠ Überschreitet der Verdienst die Grenze dauerhaft, prüfst du mit dem Steuerberater, ob aus dem Minijob eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung wird – dann aktualisierst du den Personalbogen (Arbeitsart, Stunden, Entgelt). Meldung und Anmeldung laufen über die Minijob-Zentrale; Stammdaten aus dem Bogen sind die Grundlage.
In der Ordio-Vorlage wählst du die Arbeitsart „Minijob“ und trägst die Plausibilitätswerte ein. Den Minijob-Rechner nutzt du zur schnellen Grenzprüfung. Für monatliche Nachweise ergänzt die Lohnabrechnung-Vorlage oder Ordio Payroll; für reine Anwesenheit ohne Lohnfelder die Anwesenheitsliste.
Beispiele: Personalfragebogen in der Praxis
Drei typische Szenarien – passe Felder in der Excel-Datei an deinen Betrieb an. Jedes Beispiel zeigt, welche Felder du priorisieren solltest, bevor die erste Abrechnung läuft:
- Beispiel 1: Servicekraft (Minijob, Gastronomie)Arbeitsart: Minijob, 8 Std./Woche, Stundenlohn 14 € (höchstens 603 €/Monat). ⚠ Frist: Bogen bis 3 Tage vor Start wegen Sofortmeldung. Schwerpunkte: Steuer-ID, Krankenkasse, IBAN, Eintrittsdatum, ggf. Kurzfristigkeit. Nach Rücklauf: Daten an Lohnbüro, Meldung Minijob-Zentrale, Ablage in Personalakte.
- Beispiel 2: Sachbearbeiterin (Vollzeit, Büro)Arbeitsart: Vollzeit, 39 Std./Woche, Steuerklasse I. Schwerpunkte: vollständige Steuer- und SV-Daten, Kinderfreibeträge, Konfession für Kirchensteuer. Nach Rücklauf: Übergabe mit Arbeitsvertrag und Onboarding-Checkliste an HR; erste Lohnabrechnung im Folgemonat.
- Beispiel 3: Auszubildender (Handwerk)Arbeitsart: Azubi, Ausbildungsbeginn 01.08., Beruf „Elektroniker“. Schwerpunkte: wie Vollzeit (Steuer-ID, SV, Bank), plus Ausbildungsberuf und -beginn. Nach Rücklauf: Vorerfassung im Betrieb; Steuerberater kann zusätzlich Azubi-Formular verlangen.
Für wen eignet sich die Personalbogen-Vorlage?
Praktisch, wenn du eine kostenlose Excel- oder Sheets-Lösung suchst und später optional oder Payroll nutzen willst.
- Steuerberater-MandantenDu erfasst Stammdaten im Betrieb, bevor das Lohnbüro abrechnet. Du sendest die ausgefüllte Datei (Excel, PDF oder Druck) – der Steuerberater übernimmt die Werte in oder arbeitet mit dem offiziellen Formular parallel.
- Kleine Teams ohne HR-SoftwareDropdowns und Validierung reduzieren Tippfehler bei Steuer-ID und IBAN. Auch bei wenigen Neueinstellungen pro Jahr sparst du Zeit gegenüber einem leeren Word-Dokument. Nach dem Wachstum kannst du auf Ordio Payroll oder eine digitale Personalakte wechseln, ohne das Feldschema neu zu erfinden.
- Minijob, Aushilfen & AzubiArbeitsart in der Vorlage wählen, Geringfügigkeitsgrenze 603 € (2026; ab 2027: 633 €) mit Rechner prüfen, Ausbildungsberuf und -beginn für Azubis eintragen. ⚠ So bist du für Minijob-Zentrale, Sofortmeldung und Lohnbüro vorbereitet – ein Bogen für verschiedene Vertragsarten.
Datenschutz, Aufbewahrung und behördliche Orientierung
Hinweis: Die folgenden Punkte sind eine unverbindliche Orientierung für Arbeitgeber in Deutschland – keine Rechtsberatung. Kläre Einzelfälle mit Steuerberater oder Rechtsberater.
- Datenminimierung: Nur erfassen, was für das Beschäftigungsverhältnis und die Lohnabrechnung nötig ist (Art. 5 DSGVO). Erweitere den Bogen nicht mit frei erfundenen Zusatzfragen.
- Informationspflicht: Mitarbeiter über Zweck, Empfänger und Speicherdauer informieren – z. B. im Onboarding-Paket neben Arbeitsvertrag und Onboarding-Checkliste.
- Zugriff: Nur HR, Geschäftsführung und berechtigte Lohnabrechnung sollten ausgefüllte Bögen einsehen; keine Weitergabe an unbefugte Kollegen.
- Aufbewahrung: Ausgefüllte Personalfragebögen in der Personalakte sichern – digital mit Rollenrechten oder verschlossen in Papierform. Übliche Fristen liegen bei mehreren Jahren nach Ende des Beschäftigungsverhältnisses; dein Steuerberater nennt die konkrete Frist für Lohnunterlagen.
- Betriebsrat: Bei personenbezogenen Formularen Mitbestimmung prüfen, wenn ein Betriebsrat existiert.
- Löschung: Nach Ablauf der Aufbewahrungsfristen Daten löschen oder anonymisieren – nicht unbegrenzt in alten Ordnern horten.
Offizielle Einstiege: Bundesagentur für Arbeit – Onboarding · Hinweise der BfDI zum Datenschutz im Beschäftigungsverhältnis.
Tipps für den Personalbogen – zulässige Fragen
Stelle nur Fragen, die du für Lohnabrechnung und Sozialversicherung brauchst – nicht für Neugier oder Vorauswahl.
| Kategorie | Beispiele |
|---|---|
| Zulässig | Name, Adresse, Steuer-ID, Steuerklasse, Konfession, Kinder, RV-Nummer, Krankenkasse, IBAN, Eintritt, Arbeitszeit |
| Unzulässig | Parteizugehörigkeit, Schwangerschaft (außer befristeter Vertrag), früheres Gehalt, KFZ-Kennzeichen, Gesundheit ohne engen Bezug |
Unzulässige Fragen darf der Mitarbeiter verweigern; bei erlaubten Pflichtangaben sind wahrheitsgemäße Antworten nötig. Die Ordio-Vorlage enthält nur die üblichen, zulässigen Felder – du musst keine riskanten Zusatzfragen ergänzen.
Ausdrucken oder als PDF speichern
Nach dem Ausfüllen wählst du in Excel oder Google Sheets Drucken oder Als PDF speichern – ideal für die Papierakte oder eine E-Mail an dein Lohnbüro. Wer digital arbeitet, speichert die Datei direkt in der Personalakte.
Mit Dokumentenmanagement und digitaler Personalakte findest du alle Unterlagen wieder. Die Vorlage bleibt kostenlos als Excel und Google Sheets – nach kurzem Formular mit Name und E-Mail.
Digitale Personalakte mit Ordio
Spare 5 Stunden pro Woche bei der Personalverwaltung
Digitale Personalakte
Alle Dokumente DSGVO-konform gespeichert und jederzeit abrufbar
Automatische Urlaubsverwaltung
Urlaubsanträge, Guthaben und Genehmigungen digital verwalten
Checklisten & Aufgaben
Onboarding, Schulungen und Aufgaben strukturiert verwalten
DSGVO-konform
Alle Daten sicher und rechtskonform gespeichert
Mit Ordio:
Erlebe, wie Ordio deine Personalverwaltung vereinfacht
Zeig dir in einer Demo, wie digitale Personalakten deine Prozesse beschleunigen · Unverbindlich · In 15 Minuten
Weitere kostenlose Vorlagen
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Häufige Fragen zu Personalbogen und Personalfragebogen
Für wen eignet sich die Personalbogen-Vorlage?
Praktisch, wenn du eine kostenlose Excel- oder Sheets-Lösung suchst und später optional oder Payroll nutzen willst.
Inhalte eines Personalbogens – was muss rein?
Ein Personalbogen sollte alle Angaben enthalten, die für Lohnabrechnung, Sozialversicherung und Steuer erforderlich sind. Nach DSGVO gilt Datenminimierung: Erfasse nur, was du brauchst.
Was ist ein Personalbogen bzw. Personalfragebogen?
Ein Personalbogen (auch Personalfragebogen, Personalstammblatt oder Stammdatenblatt) ist das Formular, mit dem du Stammdaten neuer Mitarbeiter erfasst. Er dient der Vorerfassung für Lohnabrechnung, Personalakte und Meldungen bei Sozialversicherung und Finanzamt. Ohne diese Angaben läuft keine korrekte Abrechnung – deshalb ist der Bogen in der Praxis Standard.
Wann solltest du einen Personalfragebogen ausfüllen lassen?
Am besten vor oder am ersten Arbeitstag – ideal im Rahmen des Onboardings. So liegen Steuer-ID, Sozialversicherung und Bankverbindung vor der ersten Abrechnung vor. In Branchen mit Sofortmeldepflicht solltest du die Daten noch früher haben. Die Ordio Vorlage gibt es kostenlos als Excel und Google Sheets.
Muss ich den Personalfragebogen ausfüllen?
Als Arbeitgeber brauchst du die Stammdaten deiner Mitarbeiter für die Lohnabrechnung – ein Formular mit diesem Namen ist nicht gesetzlich vorgeschrieben, in der Praxis aber üblich. Der Mitarbeiter füllt den Bogen aus; du prüfst die Angaben und archivierst ihn. Die Ordio Personalbogen Vorlage hilft mit Dropdowns und Plausibilitätsprüfungen bei Steuer-ID und IBAN.
Ist die Personalbogen-Vorlage kostenlos und funktioniert sie in Excel und Google Sheets?
Ja. Du lädst sie nach einem kurzen Formular kostenlos herunter und bekommst eine Excel-Datei (.xlsx, ab Excel 2016 oder Microsoft 365) und eine Google-Sheets-Kopie, außerdem ein ausfüllbares PDF und ein Word-Dokument. Excel und Sheets enthalten dieselben 5 Blätter: Anleitung, Personalbogen, Prüfung, Rechtliches, Ordio.
Für welche Länder gilt die Vorlage?
Die Vorlage deckt Deutschland, Österreich und die Schweiz ab. Die Länderhinweise in der Datei nennen die jeweiligen Regeln: Deutschland: Die Felder folgen deutschem Recht: Sozialversicherungsnummer, Steuer-ID, Steuerklasse, Krankenkasse. Österreich: statt Steuer-ID/Steuerklasse die SV-Nummer (10-stellig) und den zuständigen Krankenversicherungsträger (ÖGK) erfassen. Schweiz: AHV-Nummer (756.xxxx.xxxx.xx), Aufenthalts-/Arbeitsbewilligung und ggf. Quellensteuer-Tarif erfassen.