Was ist neu bei Ordio?
Entdecke die neuesten Features und Verbesserungen im Februar 2026. Alle Updates für deine Schichtplanung und Zeiterfassung auf einen Blick.
Neue Features
Payroll Plus Update: Bescheinigungen direkt über Ordio anfragen
Ab sofort können Bescheinigungen direkt über Ordio angefordert werden. Kein E-Mail-Pingpong, keine externen Formulare – alles zentral über Payroll Plus.
Bessere Schichtplanung mit Ordio
Der Schichtplan ist das Herzstück von Ordio. Und mit jeder Funktion, die den Plan noch umfangreicher gemacht hat, wurde dieser auch über die Zeit komplexer in der Nutzung.
Genau dieser Komplexität nehmen wir uns zurzeit an, um den Plan für euch deutlich einfacher und intuitiver zu machen.
Payroll Plus Update: Weniger Setup, mehr Klarheit für alle
Wir haben Payroll Plus an mehreren Stellen weiter verbessert. Das Ziel: weniger manuelle Arbeit, klarere Abläufe und bessere Kommunikation zwischen Admins und Mitarbeitenden.
Payroll Plus Update: eAU automatisch aktiviert, klarer Status und bessere Orientierung
Payroll Plus vereinfacht Krankmeldungen mit automatischer eAU-Abfrage, klarem Status direkt bei Abwesenheiten und E-Mail-Benachrichtigung bei Rückmeldungen der Krankenkasse.
Neue Ordio App. Neue Features.
Wir haben die App überarbeitet, damit dein Tag mit Ordio noch einfacher läuft.
Weitere kleinere Verbesserungen
Probezeitraum schneller festlegen
eim Anlegen oder Bearbeiten eines Mitarbeitenden lässt sich das Probezeitende jetzt über vordefinierte Zeiträume auswählen – zum Beispiel 3 oder 6 Monate. Das manuelle Berechnen und Eintippen des Datums entfällt. Das spart Zeit und vermeidet Fehler.
Asynchrone Mitarbeiterliste
Die Mitarbeiterliste lädt jetzt asynchron – genau wie bereits die Arbeitszeitenübersicht. Das sorgt für ein flüssigeres Nutzungserlebnis, besonders bei größeren Teams mit vielen Einträgen.
Erster Arbeitsbereich wird automatisch ausgewählt
Beim Anlegen einer neuen Schicht wird der erste verfügbare Arbeitsbereich jetzt automatisch vorausgewählt. Das spart einen Klick und macht die Schichtplanung im Alltag noch schneller.
Planexport mit Layout-Vorschau
Der Planexport zeigt jetzt Vorschaubilder der verfügbaren Layouts direkt im Modal an. So seht ihr auf einen Blick, welches Layout ihr exportieren wollt – ohne Rätselraten.
Scroll-Position in Wochen- und Monatsansicht bleibt erhalten
Beim Wechsel zwischen Arbeitsbereichen in der Wochen- oder Monatsansicht bleibt die Scroll-Position jetzt gespeichert. So springt der Plan nicht mehr nach oben zurück, wenn ihr kurz in einen anderen Bereich schaut und zurückkehrt. Das macht die Navigation im Schichtplan spürbar flüssiger – besonders bei größeren Teams mit vielen Mitarbeitenden.
Fehler bei Abwesenheiten behoben
Zeitweise wurden bei Abwesenheiten, die nach Dienstplan vergütet werden, die Stunden fälschlicherweise auf 0 gesetzt. Das ist jetzt behoben. Ab sofort sollten die korrekten Stunden wieder angezeigt und auch mitgezählt werden.
Wichtig: Die Berechnung richtet sich künftig immer nach der ursprünglich geplanten Schicht (also der Schicht, die zuerst im Dienstplan stand).
Damit es keine Abweichungen gibt, empfehlen wir euch trotzdem: Entfernt die Mitarbeitenden im letzten Schritt des Abwesenheitsantrags aus der Schicht.
helloTESS! jetzt direkt in Ordio verfügbar
helloTESS! lässt sich jetzt direkt mit Ordio verbinden. Das sorgt für ein einfacheres Zusammenspiel und mehr Komfort im Alltag.
Broadcast-Zeichenlimit erhöht
Broadcast-Nachrichten dürfen ab sofort bis zu 1.000 Zeichen lang sein. So kannst du mehr Informationen in einer einzigen Nachricht teilen. Das macht die Nachrichten klarer und vollständiger, ohne wichtige Details kürzen zu müssen.
Zugriff auf Dokumente auch nach Abmeldung
Abgemeldete Mitarbeitende behalten weiterhin Zugriff auf ihre Dokumente. Lohnabrechnungen und Unterlagen können selbstständig heruntergeladen werden.
Stundenlogik bei Festgehältern präzisiert
Bei Festgehältern mit definierter Stundenrange gilt jetzt eine klare Regel: Liegt die geleistete Arbeitszeit innerhalb dieser Range, werden Überstunden oder Minusstunden aus Vormonaten weder aufgebaut noch abgebaut. Erst wenn die Arbeitszeit unter das Minimum oder über das Maximum hinausgeht, werden Abweichungen wie gewohnt verrechnet. Das sorgt für mehr Transparenz und eine nachvollziehbare Abrechnung bei abweichenden Lohngrenzen.