Zeitlohn ist die am häufigsten verwendete Lohnform in Deutschland. Dabei wird die Vergütung ausschließlich nach der geleisteten Arbeitszeit berechnet – unabhängig von der erbrachten Leistung oder Produktivität. Die Formel ist einfach: Arbeitszeit × Lohnsatz = Bruttoentgelt. Ob in der Gastronomie, im Einzelhandel, in der Pflege oder im Büro – der Zeitlohn bildet die Grundlage für die meisten Lohnabrechnungen. In diesem Artikel erfährst du, was Zeitlohn genau bedeutet, welche Lohnformen es gibt (Stunden-, Tages-, Wochen-, Monatslohn), wie die Berechnung funktioniert und welchen Unterschied es zum Akkordlohn gibt. Außerdem beleuchten wir Vor- und Nachteile, Zulagen und die rechtlichen Grundlagen – inklusive Tipps zur Umsetzung mit Arbeitszeiterfassung und Lohnabrechnung.

Was ist Zeitlohn?

Zeitlohn ist eine Vergütungsform, bei der die Bezahlung auf der geleisteten Arbeitszeit basiert – nicht auf der erbrachten Leistung. Der Arbeitnehmer erhält einen festen Satz pro Stunde, Tag, Woche oder Monat. Egal ob er in dieser Zeit viel oder wenig schafft: Die Vergütung bleibt gleich. Die rechtliche Grundlage bildet § 612 BGB: Fehlt eine konkrete Vergütungsvereinbarung, gilt die „übliche Vergütung“. Der gesetzliche Mindestlohn orientiert sich am Zeitlohn-Prinzip – er wird pro Stunde berechnet und beträgt 2026 mindestens 13,90 € brutto.

Zeitlohn wird vor allem dort eingesetzt, wo die Leistung schwer messbar ist oder die Qualität wichtiger als die Quantität. Typische Branchen sind Gastronomie, Einzelhandel, Pflege, Verwaltung und viele Dienstleistungsberufe. Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bietet der Zeitlohn Planungssicherheit: Die Lohnkosten sind kalkulierbar, das Einkommen ist vorhersehbar. Im Gegensatz zum Leistungslohn (Akkord, Provision) steht nicht die produzierte Menge im Vordergrund, sondern die Dauer der Arbeit – was besonders in qualitätsorientierten Tätigkeiten sinnvoll ist.

Welche Lohnformen gibt es beim Zeitlohn?

Der Zeitlohn tritt in verschiedenen Formen auf, je nachdem welche Zeiteinheit als Bemessungsgrundlage dient. Die Wahl hängt von der Branche, dem Beschäftigungsmodell und den tariflichen oder vertraglichen Regelungen ab.

Stundenlohn

Beim Stundenlohn erfolgt die Bezahlung basierend auf der tatsächlich geleisteten Arbeitszeit. Diese Lohnform ist besonders in Teilzeitjobs, bei Aushilfen oder in Branchen mit stark schwankendem Arbeitsaufkommen verbreitet – z. B. Gastronomie, Einzelhandel, Zeitarbeit. Der Arbeitnehmer erhält einen festen Satz pro Stunde; mehr Stunden bedeutet mehr Lohn. Eine präzise Arbeitszeiterfassung ist hier unerlässlich, da sie die Basis für die Lohnberechnung bildet. Der Mindestlohn von 13,90 € (2026) gilt pro Stunde – bei Stundenlohn darf dieser Satz nicht unterschritten werden.

Tagelohn

Beim Tagelohn erfolgt die Vergütung pro Arbeitstag, unabhängig von den tatsächlich geleisteten Stunden. Diese Lohnform wird häufig im Baugewerbe, in der Landwirtschaft oder bei Saisonarbeit eingesetzt. Der Tagelohn kann in Arbeitsverträgen festgelegt und durch Zusatzleistungen ergänzt werden.

Wochenlohn

Beim Wochenlohn wird die Vergütung auf Basis einer Woche berechnet. Diese Lohnform findet häufig in Branchen mit regelmäßigen Arbeitszeiten Anwendung, wie Handel, Industrie und Bau. Sie bietet eine gewisse Planungssicherheit, da der Lohn auf wöchentlicher Basis festgelegt wird.

Monatslohn

Der Monatslohn basiert auf den geleisteten Arbeitsstunden oder Arbeitstagen pro Monat. Im Gegensatz zum Festgehalt kann er jedoch variieren – z. B. wenn Überstunden oder Fehlzeiten die Gesamtsumme beeinflussen. Er kann durch verschiedene Zuschläge ergänzt werden.

LohnformBemessungTypisch für
StundenlohnPro StundeTeilzeit, Gastronomie, Einzelhandel, Zeitarbeit
TagelohnPro ArbeitstagBaugewerbe, Landwirtschaft, Saisonarbeit
WochenlohnPro WocheHandel, Industrie
MonatslohnPro Monat (Stunden/Tage)Viele Branchen, variabel

Wie wird der Zeitlohn berechnet?

Die Berechnung des Zeitlohns erfolgt nach der Formel:

Arbeitszeit × Lohnsatz pro Zeiteinheit = Bruttoentgelt

Je nach Form des Zeitlohns ist die Zeiteinheit eine Stunde, ein Tag, eine Woche oder ein Monat. Beispiel 1: Ein Arbeitnehmer mit 15 € Stundenlohn arbeitet 160 Stunden im Monat. Die Berechnung lautet: 160 × 15 € = 2.400 € Bruttolohn. Dazu kommen ggf. Überstunden mit Zuschlag – z. B. 10 Stunden mit 25 % Aufschlag = 10 × 18,75 € = 187,50 €. Die Summe 2.587,50 € ist die Bemessungsgrundlage für Lohnsteuer und Sozialversicherung.

Beispiel 2: Ein Tagelöhner mit 120 € pro Tag arbeitet 18 Tage im Monat: 18 × 120 € = 2.160 € Bruttolohn. Bei Wochenlohn: 600 € pro Woche × 4 Wochen = 2.400 €. Die Grundlogik bleibt gleich – die Zeiteinheit variiert.

Für die korrekte Berechnung musst du die Arbeitszeit genau erfassen. Tarifverträge und Arbeitsverträge legen fest, ab wann Überstunden anfallen und welcher Zuschlag gilt. Mit dem Arbeitszeitrechner kannst du Zeiten und Überstunden prüfen. Eine digitale Zeiterfassung liefert die Basis für eine fehlerfreie Lohnabrechnung.

Wichtig: Die im Arbeitsvertrag vereinbarte Vergütung muss klar sein – ob Stundenlohn, Tagelohn oder Monatslohn. Bei variablen Arbeitszeiten (z. B. in der Gastronomie) ist der Stundenlohn die häufigste Form. Die erfassten Stunden werden mit dem vereinbarten Satz multipliziert; Zuschläge für Überstunden, Nacht- oder Feiertagsarbeit kommen on top.

Zeitlohn vs Akkordlohn: Unterschiede

Der wesentliche Unterschied zwischen Zeitlohn und Akkordlohn (Leistungslohn) liegt in der Berechnungsgrundlage: Beim Zeitlohn zählt die geleistete Arbeitszeit; beim Akkordlohn die erbrachte Leistung (z. B. produzierte Stückzahl). Beim Akkordlohn erhält der Arbeitnehmer mehr Lohn, wenn er mehr produziert – unabhängig von der Arbeitszeit. Beim Zeitlohn bleibt die Vergütung bei gleicher Stundenzahl gleich, egal wie viel geschafft wird.

Die Akkordarbeit wird in Geldakkord und Zeitakkord unterteilt. Beim Geldakkord wird ausschließlich die Leistung bezahlt; beim Zeitakkord gibt es einen Grundlohn plus Akkordzuschlag. Akkordlohn eignet sich für repetitive Tätigkeiten mit messbarer Leistung; Zeitlohn für Tätigkeiten, bei denen Qualität oder Sorgfalt im Vordergrund stehen. Die Wahl der Entlohnungsform sollte im Arbeitsvertrag klar geregelt sein. Viele Betriebe kombinieren beide: z. B. Grundlohn (Zeitlohn) plus variable Prämien oder Provision (Leistungslohn).

ZeitlohnAkkordlohn
Berechnung nach ArbeitszeitBerechnung nach erbrachter Leistung
Fester Satz pro Stunde/TagStückzahl × Lohnsatz oder Grundlohn + Akkordzuschlag
Leistung unerheblichMehr Leistung = mehr Lohn
Typisch: Gastronomie, Verwaltung, PflegeTypisch: Produktion, Handwerk

Zeitlohn vs Gehalt: Abgrenzung

Beim Gehalt (Festgehalt) erhält der Arbeitnehmer einen festen monatlichen Betrag – unabhängig von der genauen Stundenzahl, sofern Vollzeit. Beim Zeitlohn variiert das Einkommen mit den geleisteten Stunden: Mehr Arbeit = mehr Lohn, weniger Arbeit = weniger Lohn. Gehalt ist typisch für Angestellte; Zeitlohn oft für Arbeiter, Aushilfen oder Teilzeitbeschäftigte. Beide Formen werden in der Lohnabrechnung über Lohnarten abgebildet.

Ein Beispiel zur Abgrenzung: Ein Kellner mit 14 € Stundenlohn arbeitet 120 Stunden im Monat und erhält 1.680 €. Ein Büroangestellter mit Festgehalt von 3.200 € erhält denselben Betrag auch bei 150 oder 170 Stunden – solange die vereinbarte Vollzeit erfüllt ist. Bei Fehlzeiten (Urlaub, Krankheit) wird beim Zeitlohn weniger ausgezahlt; beim Gehalt bleibt die Lohnfortzahlung im Rahmen der gesetzlichen Regelungen erhalten.

Zulagen beim Zeitlohn

Arbeitnehmer haben keinen gesetzlichen Anspruch auf Zulagen – viele Unternehmen nutzen sie jedoch, um die Motivation zu erhöhen und besondere Belastungen auszugleichen. Beim Zeitlohn kommen häufig folgende Zulagen hinzu:

Nacht- und Feiertagszuschläge

Nachtzuschläge (i. d. R. 25–40 % des Bruttolohns für Arbeit zwischen 20 und 6 Uhr) und Feiertagszuschläge für Sonn- und Feiertagsarbeit werden oft tariflich oder vertraglich vereinbart. Unter bestimmten Voraussetzungen sind sie nach § 3b EStG steuerfrei – sie erhöhen den Nettolohn, ohne die Lohnsteuer zu belasten.

Erschwerniszuschläge

Erschwerniszuschläge kompensieren besonders belastende oder gefährliche Arbeiten – z. B. Hitze, Kälte, Lärm oder gesundheitliche Risiken. Sie werden vertraglich festgehalten und können die Motivation in anspruchsvollen Jobs steigern. Schichtzulagen dienen als Ausgleich für unregelmäßige Arbeitszeiten und sind häufig in Branchen mit Schichtbetrieb üblich.

Wichtig: Zulagen sind kein gesetzlicher Anspruch – sie müssen im Arbeitsvertrag oder im Tarifvertrag vereinbart werden. Steuerfreie Zuschläge nach § 3b EStG erhöhen den Nettolohn, ohne die Lohnsteuer zu belasten; sie sind für Arbeitnehmer besonders attraktiv.

Vor- und Nachteile des Zeitlohns

Der Zeitlohn bietet sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber Vor- und Nachteile. Die folgende Übersicht hilft dir bei der Entscheidung, ob Zeitlohn für deinen Betrieb die richtige Wahl ist.

Vorteile für Arbeitnehmer

  • Planbares Einkommen: Der Lohn ist leistungsunabhängig und bietet finanzielle Sicherheit.
  • Geringer Leistungsdruck: Kein Druck, möglichst schnell oder viel zu arbeiten – Qualität kann im Vordergrund stehen.
  • Klare Erfassung: Die geleistete Arbeitszeit wird präzise erfasst und vergütet.

Vorteile für Arbeitgeber

  • Einfache Kalkulation: Lohnkosten sind leicht kalkulierbar, da sie auf der Arbeitszeit basieren.
  • Qualitätsorientierung: Mitarbeiter können sich stärker auf Qualität konzentrieren.
  • Weniger Unfälle: Fehlender Leistungsdruck kann zu weniger Arbeitsunfällen führen.

Nachteile

  • Für Arbeitnehmer: Fehlender Leistungsanreiz – mehr Einsatz bringt nicht automatisch mehr Lohn. Geringere Flexibilität beim Einkommen. Wer sehr leistungsstark ist, wird nicht unbedingt besser vergütet als jemand mit durchschnittlicher Leistung.
  • Für Arbeitgeber: Geringere Produktivität möglich; schwierigere Leistungsbewertung und Honourung von Spitzenleistungen. Ohne Anreize könnte „Dienst nach Vorschrift“ die Folge sein. Um dem entgegenzuwirken, können Prämien oder Beteiligungsmodelle den Zeitlohn ergänzen.

Die Abwägung hängt von der Art der Tätigkeit ab: Wo Qualität und Sorgfalt zählen, überwiegen oft die Vorteile des Zeitlohns. Wo Messbarkeit und Leistungssteuerung wichtig sind, kann Akkord- oder Prämienlohn sinnvoller sein.

Zeitlohn in verschiedenen Branchen

Zeitlohn wird vor allem in Branchen eingesetzt, in denen die Leistung schwer messbar ist oder die Qualität wichtiger als die Quantität. Dazu gehören:

  • Gastronomie und Einzelhandel: Variable Arbeitszeiten, Aushilfen, Teilzeit – Stundenlohn ist hier Standard.
  • Pflege und Gesundheit: Qualität und Sorgfalt stehen im Vordergrund; Leistung lässt sich nicht in Stückzahlen messen.
  • Verwaltung und Büro: Tätigkeiten wie Beratung, Planung oder Koordination sind nicht quantifizierbar.
  • Dienstleistungen: Ärzte, Anwälte, Architekten arbeiten typischerweise mit Zeitlohn bzw. Honorar auf Zeitbasis.

In der Produktion und im Handwerk wird dagegen oft Akkordlohn eingesetzt, da die Leistung gut messbar ist. Die Grenzen sind fließend: In manchen Betrieben gibt es Mischformen – z. B. Grundlohn (Zeitlohn) plus leistungsabhängige Prämie. Die Wahl der Entlohnungsform sollte zur Art der Tätigkeit und den betrieblichen Anforderungen passen. Ein Vertriebsmitarbeiter könnte z. B. ein Festgehalt (zeitbasiert) plus Provision (leistungsbasiert) erhalten – hier ergänzen sich beide Modelle.

Rechtliche Grundlagen für Zeitlohn

Die Vergütungspflicht des Arbeitgebers ergibt sich aus dem Arbeitsvertrag und dem § 612 BGB: Wird keine konkrete Vergütung vereinbart, gilt die „übliche Vergütung“. Der Mindestlohn (ab 2026: 13,90 € brutto/Stunde) gilt auch bei Zeitlohn – du darfst ihn nicht unterschreiten. Das Mindestlohngesetz (MiLoG) schützt Arbeitnehmer vor unangemessen niedrigen Löhnen.

Überstunden müssen entlohnt werden; oft mit Zuschlag (z. B. 25 % oder 50 %), sofern tariflich oder vertraglich vereinbart. Tarifverträge können zusätzliche Regelungen enthalten – z. B. zu Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschlägen. Die Arbeitszeiterfassung ist seit dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts 2022 für die meisten Betriebe verpflichtend – sie bildet die Grundlage für die korrekte Zeitlohn-Berechnung. Ohne präzise Stundenerfassung fehlt die Basis für eine rechtssichere Lohnabrechnung.

Bei der Auszahlung des Zeitlohns müssen Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge korrekt abgeführt werden. Die Lohnabrechnung muss alle Bezüge und Abzüge transparent ausweisen. Tarifgebundene Betriebe müssen zudem die tariflichen Mindestlöhne einhalten, die oft über dem gesetzlichen Mindestlohn liegen.

In der Lohnabrechnung erscheint der Zeitlohn typischerweise als Bruttolohn oder Grundlohn – je nach Lohnsoftware mit entsprechenden Lohnarten (z. B. Stundenlohn, Tageslohn). Überstundenzuschläge, Nachtzuschläge und andere Zulagen werden als separate Positionen ausgewiesen. Der Arbeitnehmer kann so nachvollziehen, wie sich sein Bruttolohn aus Arbeitszeit und Zuschlägen zusammensetzt. Eine detaillierte Anleitung zur Erstellung findest du im Ratgeber Wie erstelle ich eine Lohnabrechnung?

Zeitlohn mit Ordio: Zeiterfassung und Lohnabrechnung

Mit Ordio erfasst du Arbeitszeiten digital und bereitest die Lohnabrechnung vor. Die Arbeitszeiterfassung liefert die Basis für den Zeitlohn: Jede Stunde wird erfasst, Überstunden und Zuschläge fließen automatisch in die vorbereitende Lohnbuchhaltung. So bleibt die Zuordnung stimmig und der Export an den Steuerberater fehlerfrei.

Du legst einmal fest, welche Lohnformen in deinem Betrieb genutzt werden (Stundenlohn, Überstundenzuschlag, etc.) und weist sie den Mitarbeitern zu. Beim monatlichen Abrechnungsprozess werden die erfassten Zeiten automatisch den richtigen Lohnarten zugeordnet. Gerade in Branchen mit variablem Personal – Gastronomie, Einzelhandel, Pflege – spart das erheblich Zeit und vermeidet Fehler. Mit einer professionellen Schichtplanung und Zeiterfassung behältst du den Überblick und erfüllst alle gesetzlichen Anforderungen.

Der Steuerberater erhält einen sauberen Export, und du vermeidest Nachfragen oder Korrekturen. Die Kombination aus digitaler Zeiterfassung und vorbereitender Lohnbuchhaltung macht den Zeitlohn praktikabel – auch bei vielen Mitarbeitern mit unterschiedlichen Arbeitszeiten und Zuschlägen. Ordio unterstützt dich dabei, die richtigen Lohnarten für jede Vergütungsart zu wählen und sie konsistent über alle Abrechnungen hinweg zu nutzen.

Fazit

Zeitlohn ist die am häufigsten verwendete Lohnform in Deutschland: Die Vergütung basiert auf der geleisteten Arbeitszeit, unabhängig von der erbrachten Leistung. Die Formen reichen von Stundenlohn über Tagelohn bis Monatslohn. Im Vergleich zum Akkordlohn bietet Zeitlohn Planungssicherheit und Qualitätsorientierung; Nachteile sind der fehlende Leistungsanreiz und die geringere Produktivitätssteuerung. Zulagen für Nacht-, Feiertags- oder Erschwernisarbeit können den Zeitlohn ergänzen.

Rechtlich musst du den Mindestlohn einhalten, Überstunden entlohnen und die Arbeitszeit erfassen. Mit einer digitalen Zeiterfassung und passender Software wie Ordio behältst du den Überblick und erfüllst alle gesetzlichen Vorgaben – von der Stundenerfassung bis zur Lohnabrechnung. Ob Gastronomie, Einzelhandel, Pflege oder Verwaltung: Der Zeitlohn bleibt die Basis für transparente und rechtssichere Vergütung.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit haben wir in diesem Blogbeitrag die männliche Form gewählt.