Unternehmenskultur ist mehr als ein Schlagwort – sie prägt Entscheidungen, Zusammenarbeit und den Erfolg von Unternehmen. Gemeinsame Werte, Normen und Verhaltensmuster bestimmen, wie Mitarbeiter handeln, wie Führung wirkt und wie sich das Unternehmen nach außen zeigt. Eine starke Unternehmenskultur kann zum Wettbewerbsvorteil werden – besonders in Zeiten des Fachkräftemangels.
In diesem Lexikon-Eintrag erfährst du, was Unternehmenskultur genau bedeutet, warum sie wichtig ist und welche Ebenen und Arten es gibt. Du lernst die Modelle kennen (Eisberg, McKinsey 7-S), wie sich Kultur im Alltag zeigt, wie du sie messen und verändern kannst – und welche Rolle HR und Führung spielen. Mit praktischen Beispielen und einer Übersicht der Kulturtypen. Für HR-Verantwortliche und Führungskräfte, die Kultur bewusst gestalten wollen.
Was ist Unternehmenskultur?
Unternehmenskultur (auch Organisationskultur) umfasst die geteilten Werte, Normen, Symbole und Verhaltensmuster, die in einem Unternehmen gelten und das Handeln der Mitarbeiter prägen. Sie beeinflusst, wie Entscheidungen getroffen werden, wie miteinander kommuniziert wird und wie sich Menschen im Arbeitsalltag verhalten. Die Kultur ist oft unsichtbar – aber sie wirkt in jeder Interaktion.
Typische Elemente sind: Leitbilder und Visionen, Umgangsformen (Du oder Sie), Fehlerkultur, Feedback-Kultur, Wertschätzung, Transparenz und die Art, wie Konflikte gelöst werden. Die Unternehmenskultur entsteht nicht über Nacht – sie entwickelt sich über Jahre und wird von Führung, Geschichte und den Menschen im Unternehmen geprägt. Sie ist schwer zu kopieren und kann damit ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil sein.
Der Begriff Organisationskultur wird synonym verwendet – beide bezeichnen dasselbe Phänomen. In der Praxis zeigt sich Kultur in der Art, wie Meetings ablaufen, wie Kritik geäußert wird, ob Pünktlichkeit erwartet wird und wie mit Überstunden umgegangen wird. Auch die Entscheidung für oder gegen Remote Work und flexible Arbeitszeiten ist ein Ausdruck der Kultur.
Warum ist Unternehmenskultur wichtig?
Eine starke Unternehmenskultur wirkt sich direkt auf den Unternehmenserfolg aus. Laut dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) kann rund ein Drittel des Gewinns auf eine mitarbeiterorientierte Kultur zurückgeführt werden. Unternehmen mit einer positiven Kultur haben in der Regel höhere Mitarbeiterzufriedenheit, geringere Fluktuation und bessere Chancen im Recruiting.
- Mitarbeiterbindung: Wer sich mit Werten und Arbeitsumfeld identifiziert, bleibt länger.
- Recruiting: Kandidaten achten zunehmend auf Kultur und Arbeitgeberimage – Employer Branding und Kultur gehören zusammen.
- Produktivität: Klare Werte und faire Prozesse reduzieren Reibung und fördern Engagement.
- Innovation: Eine offene Fehlerkultur und Vertrauen ermöglichen Experimente und neue Ideen.
Ohne bewusste Gestaltung entsteht Kultur trotzdem – nur oft nicht so, wie du sie dir wünschst. Deshalb lohnt es sich, sie aktiv zu entwickeln und zu pflegen. Im Fachkräftemangel wird Kultur zum Differenzierungsmerkmal: Kandidaten vergleichen Arbeitgeber nicht nur nach Gehalt, sondern nach Arbeitsumfeld, Führung und Werten. Eine authentische, positive Kultur zieht Talente an und hält sie.
Die Ebenen der Unternehmenskultur
Die Unternehmenskultur lässt sich in mehrere Ebenen einteilen. Ein weit verbreitetes Modell unterscheidet drei Ebenen:
Sichtbare Ebene (Artefakte)
Artefakte sind die sichtbaren Ausprägungen der Kultur: Kleiderordnung, Bürogestaltung, Rituale (z. B. gemeinsames Mittagessen), Sprache, Logos und Symbole. Sie sind leicht zu beobachten, aber ihre Bedeutung erschließt sich erst im Kontext der tieferen Ebenen. Ein offenes Büro kann Kooperation fördern – oder nur Kosten sparen. Die Du-Kultur kann Nähe signalisieren – oder erzwungen wirken. Ohne die tieferen Ebenen zu kennen, bleibt die Interpretation unsicher.
Werte und Normen
Werte sind die explizit formulierten Überzeugungen (z. B. „Qualität vor Quantität“, „Kundenorientierung“). Normen leiten daraus ab, was als richtig oder falsch gilt. Diese Ebene ist teilweise sichtbar – etwa in Leitbildern –, aber oft bleibt unklar, ob sie im Alltag wirklich gelebt werden. Der Abstand zwischen formulierten Werten und gelebter Praxis ist ein zentraler Kultur-Indikator: Je kleiner die Lücke, desto authentischer die Kultur.
Grundannahmen
Grundannahmen sind tief verankert und meist unbewusst. Sie bestimmen, wie Menschen die Welt und das Unternehmen sehen. Sie sind schwer zu ändern und prägen das Verhalten oft stärker als formale Regeln. Das Eisbergmodell veranschaulicht das: Nur die Spitze (Artefakte, sichtbare Verhaltensweisen) ist sichtbar – der größte Teil (Werte, Grundannahmen) liegt unter der Wasseroberfläche. Wer Kultur verändern will, muss alle Ebenen im Blick haben – reine Symbolpolitik (neues Logo, neue Broschüre) reicht nicht.
Arten von Unternehmenskultur
Es gibt verschiedene Typologien. Eine bekannte stammt von Cameron und Quinn und unterscheidet vier Kulturtypen: Clan (familienähnlich, kooperativ), Adhocracy (innovativ, flexibel), Markt (wettbewerbsorientiert, ergebnisgetrieben) und Hierarchie (strukturiert, kontrollorientiert). Kein Typ ist per se besser – es kommt auf Branche, Größe und Strategie an. Alternative Einteilungen unterscheiden z. B. nach Leistung, Beziehung, Lernen oder Sicherheit als zentralen Werten – die Grundidee bleibt: Kultur lässt sich typisieren, um sie besser zu verstehen und zu gestalten.
| Kulturtyp | Merkmale | Stärken | Schwächen |
|---|---|---|---|
| Clan | Teamorientiert, partizipativ, Vertrauen | Hohe Bindung, Innovation, Mitarbeiterzufriedenheit | Kann bei Wachstum an Grenzen stoßen |
| Adhocracy | Dynamisch, experimentierfreudig, flexibel | Innovation, Anpassungsfähigkeit | Weniger Planungssicherheit |
| Markt | Ergebnisorientiert, Wettbewerb, Leistung | Klare Ziele, hohe Leistung | Kann Druck und Konkurrenz fördern |
| Hierarchie | Strukturiert, Prozesse, Kontrolle | Stabilität, Vorhersehbarkeit | Weniger Flexibilität, Bürokratie |
Viele Unternehmen mischen mehrere Typen – z. B. Hierarchie in Prozessen, Clan in der Zusammenarbeit. Wichtig ist, dass die Kultur zur Strategie passt und von den Mitarbeitern gelebt wird. Ein Start-up braucht oft mehr Adhocracy, ein Krankenhaus mehr Hierarchie und Prozesssicherheit. Die Mischung kann sich mit der Unternehmensphase ändern: Wachstum erfordert oft mehr Struktur, ohne die Clan-Elemente ganz aufzugeben.
Was macht eine gute Unternehmenskultur aus?
Eine gute Unternehmenskultur zeichnet sich durch Transparenz, Wertschätzung, offene Feedback-Kultur und eine konstruktive Fehlerkultur aus. Dazu gehören faire Arbeitsbedingungen, Work-Life-Balance und die Möglichkeit, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren. Entscheidend ist die Übereinstimmung zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Wenn das Leitbild „Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital“ lautet, aber Überstunden nicht erfasst oder honoriert werden, entsteht Glaubwürdigkeitsverlust.
Was konkret dazu gehört: Transparente Kommunikation (auch bei schwierigen Themen), regelmäßiges Feedback in beide Richtungen, Anerkennung von Leistung und Engagement, Vertrauen statt Kontrolle, und Rahmenbedingungen, die Zusammenarbeit und Wohlbefinden fördern. Transparente Zeiterfassung und faire Dienstpläne schaffen Vertrauen – Mitarbeiter sehen, dass Arbeitszeiten und Schichten gerecht verteilt werden. Mit Ordio kannst du Zeiterfassung und Schichtplanung digital abbilden und so eine Kultur der Transparenz und Fairness unterstützen.
Weitere Bausteine: Klare Verantwortlichkeiten, Raum für Entwicklung, inklusive Führung und die Berücksichtigung von Abwesenheiten und Urlaub – eine Kultur, die Abwesenheiten und Erholung ernst nimmt, signalisiert Wertschätzung und fördert langfristige Bindung. Eine gute Fehlerkultur bedeutet: Fehler werden als Lernchance gesehen, nicht als Anlass für Schuldzuweisungen. Feedback wird regelmäßig gegeben und angenommen – in beide Richtungen. Und Transparenz gilt auch bei schwierigen Themen: Wenn Entscheidungen erklärt werden, entsteht Vertrauen.
Wie zeigt sich Unternehmenskultur im Alltag?
Unternehmenskultur zeigt sich in vielen kleinen Momenten: Wie werden Konflikte gelöst – offen oder unter den Teppich gekehrt? Wie geht man mit Fehlern um – als Lernchance oder als Schuldzuweisung? Wird Feedback gegeben und angenommen? Fühlen sich Mitarbeiter wertgeschätzt?
- Umgang mit Fehlern: In einer positiven Kultur werden Fehler besprochen, ohne dass jemand bloßgestellt wird.
- Kommunikation: Informationen fließen transparent – auch unangenehme Nachrichten werden geteilt.
- Wertschätzung: Leistung und Engagement werden anerkannt, nicht nur kritisiert.
- Identifikation: Mitarbeiter sprechen positiv über ihren Arbeitgeber und fühlen sich zugehörig.
- Familienfreundlichkeit: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Optionen und Rücksicht auf private Belange zeigen, dass die Kultur Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Diese Alltagsmomente sind oft aussagekräftiger als formale Leitbilder. Beispiel: In einer Kultur der Transparenz werden Überstunden und Arbeitszeiten offen kommuniziert – niemand muss „unter dem Radar“ arbeiten. In einer Kultur des Misstrauens dagegen wird jede Minute kontrolliert, was wiederum die Motivation senkt. Oder: Wie werden neue Kollegen begrüßt? Wird Urlaub genehmigt oder mit Vorbehalten begegnet? Solche Details verraten mehr über die gelebte Kultur als jede Vision auf der Website.
Beispiele für Unternehmenskultur
Positive Beispiele zeigen, wie Unternehmenskultur gelebt werden kann: Granini bindet Mitarbeiter in die Strategieentwicklung ein – Partizipation wird großgeschrieben. Schmalz legt Wert auf Wohlfühl-Atmosphäre und Work-Life-Balance. Ikea ist bekannt für Du-Kultur, flache Hierarchien und den Fokus auf Nachhaltigkeit. Spotify setzt auf autonome Squads und eine Kultur des Experimentierens. Zalando hat eine ausgeprägte Feedback-Kultur und regelmäßige Retrospektiven etabliert.
Gemeinsam ist diesen Unternehmen: Die Kultur ist kein Lippenbekenntnis, sondern wird durch Strukturen, Prozesse und Führungsverhalten gestützt. Bei Granini etwa fließen Mitarbeiterideen in die Strategie ein – das ist kein einmaliges Event, sondern gelebte Praxis. Negativbeispiele sind Unternehmen, bei denen formale Werte (z. B. „Respekt“, „Offenheit“) im Alltag nicht gelebt werden – z. B. wenn Führungskräfte Feedback fordern, aber selbst keine Kritik annehmen. Das führt zu Zynismus und Vertrauensverlust. Authentizität ist entscheidend.
Modelle der Unternehmenskultur
Neben dem Eisbergmodell gibt es weitere etablierte Modelle:
Eisbergmodell (Hall)
Nur ein kleiner Teil der Kultur ist sichtbar (Verhalten, Symbole). Der größte Teil – Werte, Grundannahmen – liegt unter der Oberfläche und prägt das Verhalten oft unbewusst. Das Modell erinnert daran, dass Kulturarbeit nicht bei sichtbaren Änderungen (neues Logo, neue Regeln) enden darf – die unsichtbaren Ebenen sind oft wirkmächtiger.
McKinsey 7-S
Das Modell verbindet sieben Faktoren: Strategy, Structure, Systems, Shared Values, Skills, Staff, Style. Die „Shared Values“ stehen im Zentrum und beeinflussen alle anderen Bereiche. Kultur wird hier als zentraler Erfolgsfaktor verstanden. Wenn Strategy und Shared Values nicht zusammenpassen – z. B. aggressive Wachstumsziele bei einem Wert „Nachhaltigkeit vor Profit“ – entstehen Spannungen, die die Kultur untergraben.
Hofstede (Zwiebelmodell)
Hofstede beschreibt Kultur als Zwiebel: Außen Symbole, dann Helden und Rituale, innen Werte. Das Modell wird oft für interkulturelle Vergleiche genutzt, lässt sich aber auch auf Unternehmensebene anwenden. Für die Praxis hilfreich: Die Modelle dienen der Reflexion – sie helfen, die eigene Kultur zu verstehen und Lücken zwischen Anspruch und Wirklichkeit zu identifizieren. Ein Workshop mit dem Eisbergmodell oder der Kultur-Landkarte kann den Einstieg in eine bewusste Kulturarbeit bilden.
Unternehmenskultur messen
Kultur lässt sich nicht direkt messen – aber Indikatoren geben Aufschluss. Die Herausforderung: Was in Leitbildern steht, muss nicht der gelebten Realität entsprechen. Deshalb sind anonyme Befragungen und objektive Kennzahlen wichtig. Typische Methoden:
- Mitarbeiterbefragungen: Regelmäßige Umfragen zu Zufriedenheit, Engagement, Führung und Zusammenarbeit.
- eNPS (Employee Net Promoter Score): „Würdest du deinen Arbeitgeber weiterempfehlen?“ – ein einfacher Kennwert für Bindung.
- Fluktuation und Fehlzeiten: Hohe Werte können auf Kulturprobleme hindeuten.
- Kultur-Landkarte (z. B. Spencer Stuart): Visualisierung der Ist- und Soll-Kultur zur Diskussion im Führungsteam.
Die Auswertung sollte nach Bereichen, Standorten oder Teams differenziert werden – so lassen sich Brennpunkte identifizieren. Ein starker Abfall in einer Abteilung kann auf Führungs- oder Teamprobleme hindeuten. Wichtig: Messung allein reicht nicht – die Ergebnisse müssen besprochen und in konkrete Maßnahmen übersetzt werden. Employee Engagement und Kultur hängen eng zusammen – wer Engagement misst, erhält auch Hinweise auf die Kultur. Sinnvolle Intervalle: Jährliche oder halbjährliche Befragungen, ergänzt durch Pulse-Checks zu spezifischen Themen. KPIs wie Fluktuation, Fehlzeiten und eNPS sollten regelmäßig ausgewertet und mit der Führung besprochen werden.
Unternehmenskultur verändern
Kulturveränderung ist ein langfristiger Prozess – kein Projekt mit Enddatum. Erfolgreiche Veränderung braucht klare Ziele, Transparenz und die Einbindung der Mitarbeiter. Wer Kultur ändern will, muss an Verhalten, Strukturen und Symbolen ansetzen – nicht nur an neuen Leitbildern. Ein pragmatischer Ansatz in fünf Schritten:
- Ziel definieren: Welche Kultur wollen wir? Welche Werte und Verhaltensweisen sollen gestärkt werden?
- Status quo erfassen: Wo stehen wir? Befragungen, Workshops, Gespräche.
- Diskussion ermöglichen: Mitarbeiter einbeziehen – Kultur entsteht nicht von oben verordnet.
- Richtung festlegen: Leitbild, Werte, konkrete Verhaltensanker formulieren.
- Umsetzung begleiten: Führung als Vorbild, Strukturen und Prozesse anpassen, Erfolge sichtbar machen.
Change Management und Kommunikation sind zentral. HR gestaltet Rahmenbedingungen – z. B. durch Teamentwicklung, Weiterbildung und Anpassung von Prozessen – und unterstützt Führungskräfte dabei, die gewünschte Kultur vorzuleben. Typische Fehler: Kultur von oben verordnen ohne Einbindung, zu schnell zu viel erwarten, oder nur an Symptomen (z. B. neuen Regeln) zu arbeiten statt an Verhalten und Strukturen. Widerstände sind normal – sie ernst zu nehmen und zu adressieren, ist Teil einer erfolgreichen Kulturveränderung.
Die Rolle von HR und Führung
HR und Führung tragen maßgeblich zur Unternehmenskultur bei. HR entwickelt Leitbilder, gestaltet Onboarding und Teamentwicklung, fördert Personalentwicklung und achtet auf Cultural Fit bei der Einstellung. Die Personalabteilung ist oft die Schnittstelle zwischen Geschäftsführung und Belegschaft – sie kann Kulturthemen auf die Agenda setzen und Prozesse so gestalten, dass sie die gewünschte Kultur stützen. Digitale Tools wie Zeiterfassung, Dienstplanung und Personalakte schaffen Transparenz und Fairness – mit Ordio kannst du diese Prozesse zentral verwalten und so die Kultur unterstützen.
Führungskräfte sind Vorbilder: Ihr Verhalten wird beobachtet und kopiert. Wenn sie Werte wie Offenheit, Feedback und Wertschätzung vorleben, wirkt das stärker als jede Broschüre. Rahmenbedingungen – faire Arbeitszeiten, transparente Dienstpläne, sinnvolle Abwesenheitsregelungen – sind die Basis, auf der Kultur gedeihen kann. Beim Onboarding prägt die Kultur den ersten Eindruck: Wie werden neue Mitarbeiter empfangen? Wird Cultural Fit im Bewerbungsgespräch thematisiert? Ein strukturierter Kultur-Check bei der Einstellung hilft, Passung zu prüfen und spätere Enttäuschungen zu vermeiden.
Fazit
Unternehmenskultur umfasst die geteilten Werte, Normen und Verhaltensmuster eines Unternehmens. Sie prägt Entscheidungen, Zusammenarbeit und Erfolg. Wichtig sind die Ebenen (Artefakte, Werte, Grundannahmen), die verschiedenen Kulturtypen (Clan, Adhocracy, Markt, Hierarchie) und die Frage, wie Kultur im Alltag gelebt wird. Messung, Veränderung und die Rolle von HR und Führung sind zentral für eine bewusste Kulturarbeit.
Transparente Zeiterfassung und faire Dienstpläne sind keine Nebensache – sie signalisieren Vertrauen und Gerechtigkeit. Mit Ordio unterstützt du diese Kultur-Bausteine digital: Zeiterfassung, Schichtplanung und Abwesenheitsmanagement schaffen die Basis für eine Kultur, in der Mitarbeiter sich wohlfühlen und engagieren.